Ein neuer Blog der alten Schule, wir sind gespannt wie es im Dateknigge zur Sache geht. Der
letzte Artikel geht bei dem Punkt Partnerwahl schon konkret zur Sache.
Wir wollen wissen: Wie übersteht man das erste Date ohne mittelschwere Katastrophen:
Gibs uns:
CarlosMiguelCarrillo - 21. Apr, 23:41
In den USA sind alle ein wenig mehr durchgeknallt, der kulturelle Imperialismus, der erst von Europa Richtung ähm überall hin verlief, dreht sich langsam aber sicher um. Nun auch in Fragen von Liebe und Beziehung, mit einer "fast" staatlichen Kampagne will Washington nun das Nacht- und Liebesleben stimulieren und den ganzen Februar hindurch mit den Washington Date Nights Anreize für Bewohner und toursiten schaffen, sich ins Nachtleben zu stürzen - auch für diejenigen, die darin nicht soviel Erfahrung haben. Deshalb kann man sich auch per speziellem Service eine ganze Nacht durchplanen lassen ;)
http://www.tagesschau.de/ausland/datenightsdc100.html
Obama, Yes we love!
CarlosMiguelCarrillo - 23. Jan, 12:12
Ganz ehrlich, ich glaube niemand ist perfekt. Und je eher wir uns das selbst eingestehen können, desto leichter wird es werden mit uns selbst und natürlich auch anderen klar zu kommen. Jeder Mensch hat seine kleinen Ecken und Kanten, gut das ist jetzt liebevoll ausgedrückt und in Wirklichkeit können es manchmal auch steile Klippen sein oder Nagelbretter. Aber es ist halb so schlimm, denn das sind ja oft einfache Verhaltensweisen, die einem nie wirklich aufgefallen sind und die man deswegen bis jetzt nicht entdeckt hat. Sei es ein Problem damit zu haben, Geschenke zu bekommen. Das bringt Manchen so sehr in Verlegenheit, dass er irgendwas absolut schwachsinniges sagt. Im schlimmsten Fall bekommt er nie wieder ein Geschenk und hat damit eigentlich schon sein Ziel erreicht. Er wird nicht mehr in Verlegenheit gebracht. Klar, wenn er nochmal Strg-Z machen könnte einen Schritt zurück gehen, vielleicht würde er was anderes sagen. Doch in diesem Moment, klappt das nicht so einfach. So sind Menschen eben manchmal. Und ich glaube, man darf Ihnen deswegen nicht nachtragend sein.
Ein Fischer in Mexiko meinte einmal zu mir: "Das Einzige was wirklich real ist, ist dieser Augenblick. Die Vergangenheit ist schon geschehen, die Zukunft noch lange nicht passiert, Das Jetzt ist das wirklich wahre und alles weitere bekommt nur im Jetzt Bedeutung."
Da ist die Erinnerung an Gestern nur bedeutend, weil wir sie im Augenblick neu erleben. Ich glaube ein Fischer erkennt das leichter, als jeder andere. Ähnlich wie in Hemmingways Kurzgeschichte "Der alte Mann und das Meer". Der alte Fischer kann sich von dem Fisch, den er vor 80 Tagen gefangen hat, heute nicht ernähren. Heute zählt nur, welchen Fisch er heute fängt. Später kamen dann die Kühlschränke und die Vorratshaltung. Planung des zukünftigen Verbrauchs anhand der Erfahrungswerte von gestern wurde wichtiger und vielleicht haben wir deshalb diese alte Weisheit vergessen, genauso wie die Gabe uns einzugestehen, dass wir nicht immer alles planen können und es kein Strg-Z gibt, außer auf dem Computer.
CarlosMiguelCarrillo - 23. Okt, 01:16
Das Leben sollte niemals den Reiz des kindlichen verlieren. Immer wieder sagen Freunde vor einem wichtigen Lebensabschnitt zu mir: "Dann beginnt der Ernst des Lebens." Sei es der Weg in die unternehmerische Selbstständigkeit oder in den ersten Familienbetrieb: eine Ehe. Ein sehr guter Freund von mir, der hat sich um Gedanken an den Ernst des Lebens bei seiner Hochzeit wenig gekümmert. Er lebt als wäre das Leben eine Spielwiese und alles erscheint so einfach.
Ein neuer Schritt in seinem Leben scheint wie eine Sandburg, die man sich baut und man fährt mit seiner kindlichen Neugier durch den Sand der vor einem liegt. Und vertraut auf seine Intuition beim formen und anordnen der Erdhaufen. Wenn man zu zweit ist, wird es noch besser, denn zusammen konnte man schon immer die größten Sandburgen bauen.
Nachtrag:
Ah hier habe ich einen schönen Artikel der ZEIT zum Thema Leben und Spielen gefunden:
http://bit.ly/3iBEqG
Ach ja und falls Ihr Euch fragt, was das hier mit dem Lieben zu tun hat? Nun zuerst einmal ist es an der Zeit das Leben zu lieben und dann kann man das Lieben lieben.
CarlosMiguelCarrillo - 15. Okt, 23:29
Es war in einer kuscheligen Herbstnacht 1980 (eine wie genau diese jetzt gerade) als, nee is nur quatsch. Ich werde Euch jetzt kaum mit solchen Details beglücken und wenn ich genau nachrechne war es sicher September. Also da hat alles mehr oder weniger mit mir angefangen, aber darum gehts hier ja gar nicht, denn das ganze hier heisst ja "the love thing" und dreht sich natürlich um die Liebe.
Dreht sich nicht alles eigentlich um die Liebe, alles was wir sind, machen, denken und fühlen? Die Liebe zu uns selbst, zu anderen oder zu etwas. Ich zum Beispiel liebe es Geschichten zu erzählen. Und weil wir mittlerweile keiner mehr zuhört, jajaa, schreibe ich.
Sorry muss kurz weg, meine Freundin ist gerade von der Arbeit gekommen und sie mag ein wenig mit mir reden. Ich muss dazu sagen, es ist eine aufregende Beziehung, ähm Liebesbeziehung. Es gibt da so ein paar Definitionsschwierigkeiten...aber das liegt wohl daran, dass über Liebe im allgemeinen zuviel oder zu wenig geredet wird. und beim zuviel Reden ist nicht immer gesagt, ob das mehr an Worten oder Lautstärke dem gegenseitigen Verständnis von Mann und Frau beiträgt.
Das Ding mit der Liebe. Diejenigen die sie haben, haben oft Probleme sie wertzuschätzen und diejenigen die sie nicht haben, suchen sie, manchmal pausenlos.
Bei teils wissenschaftlichen Untersuchungen kommt jetzt der Teil mit der geschichtlichen Entwicklung ;) Na dann...
CarlosMiguelCarrillo - 12. Okt, 20:06